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Willkommen auf den Internetseiten des
KIT Erding Freising e.V.!
Was macht KIT ?
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Betreuung bei Notfalleinsätzenim Rahmen eines
Einsatzes von Rettungsdienst, Polizei oder Feuerwehr
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24 Stunden - kostenlos und gemeinnützig
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Wir helfen Menschen nach einem traumatischen Ereignis,
bei starker seelischer Belastung
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Nach Tod eines Kindes, Familienmitglieds, Freundes,
Verkehrsunfällen, Unglücken
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Seit 10 Jahren in den Landkreisen Freising/Erding
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Achtung! Die Alarmierung erfolgt nur über die
Integrierte Leistelle Erding und nur durch Fachpersonal (Rettungsdienst,
POL, FW etc.)
Krisenintervention im Rettungsdienst -
Wir sind ein gemeinnütziger Verein der sich aus Spenden finanziert.
Unser Spendenkonto:
Arbeitskreis Krisenintervention e.V.
Sparkasse Freising
Konto: 492009
BLZ: 700 510 03
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FOTOS
zum Symposium gibts
hier !!!
VIELEN DANK !!!
für Ihren Besuch beim
4. Symposium
der Krisenintervention
am Samstag, den
21. Mai 2011 in Freising
Wenn es Ihnen gefallen hat, schreiben
Sie uns einen Kommentar fürs Gästebuch!
info@arbeitskreis-krisenintervention.de
Gerne senden wir Ihnen nochmal alle Vorträge
per E-Mail zu!
Hierzu
senden Sie uns bitte eine kurze Mail an:
info@arbeitskreis-krisenintervention.de
Bitte beachten Sie, dass wir die Vorträge
aus
Datenschutzgründen nur an Teilnehmer des Symposiums versenden
können.
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Gästebuch
zum 4. Symposium der Krisenintervention 2011
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vielen Dank für die super gelungene Veranstaltung
am Samstag!!!!!!
Monika Knöferl |
Wir möchten uns recht herzlich bedanken für
die gelungene Veranstaltung am letzten Samstag. Wir waren das erste
Mal dabei und es hat uns total gut gefallen. Die Vorträge und
vor allem der reale Einsatz waren für uns sehr lehrreich. Der
Einsatz hat uns viel gebracht und auch die Mimen waren super. Wir
hoffen, dass wir wieder eine Einladung zum nächsten Symposium
erhalten.
DLRG-Bad Kissingen, gez. Barbara Grosse und Gudrun Gamble (23.05.2011) |
Hallo KIT Team
ich wollte noch mal ein dickes Lob aussprechen und DANKE sagen für
euere hervorragende Arbeit. Der Fragebogen gab das gar nicht her,
was wir 2 TN des MHD Straubing euch sagen wollten.
Es war alles perfekt: Vom Haarspray bis zu den Gummibärchen.
Also ihr habt euch echt was einfallen lassen. Von anfang an hatte
man das Gefühl willkommen zu sein. Dies gelingt nicht jeder Gliederung.
Man hat dort zwar ein Seminar oder einen Lehrgang, aber dass so mit
Blumenschmuck gearbeitet wurde wie bei euch ist mir noch nie untergekommen.
Referenten, Essen, Seminartermine waren auf den Punkt, genauso wie
die Inhalte. Also noch mal ein Danke an das gesamte Team. Es war ein
rundrum schöner Tag!
Liebe Grüße Brigitte Winklmeier und Margit Schmid aus
Straubing |
| Hallo Kit-Team,
wir können den Lobeshymnen unserer Vorredner nur beipflichten.
Wirklich eine hervorragende Leistung.
KIT-Augsburg gez. Heike Huthmmann und Volker Czastrau (24.05.2011)
PS: Die Idee, die Vorträge auf einen USB-Stick zu laden und
jedem Teilnehmer zu überreichen war grandios. Leider musste
ich feststellen, dass mein USB-Stick kaputt ist und somit komme
ich nicht an die Vorträge. Echt schade, aber möglicherweise
haben diese Problem auch andere Teilnehmer.
Antwort vom KIT Team: Wir bedauern, wenn einige USB-Sticks nicht
funktionieren sollten. Leider ist dies bei dieser großen Menge
unvermeidlich, da wir nicht jeden Stick einzeln prüfen konnten.
Wir bitten alle Teilnehmer, die das selbe Problem haben, sich bei
uns zu melden - wir senden Ihnen gerne die Vorträge zu. Vielen
Dank !
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KIT freut sich über großzügige Spende
Über eine Spende von 1000 EUR freut sich das Kriseninterventionsteam Erding Freising e.V., überreicht von Hans Hiedl von der Glaserei Hiedl aus Freising.
„Ich hätte nie gedacht, dass ich selbst einmal in so eine Situation kommen würde und das KIT hat mir in schweren Stunden sehr geholfen“, so Hans Hiedl. Er wünscht sich, dass die Arbeit des KIT noch weiter bekannt wird und unterstützt den Verein, der ausschließlich ehrenamtlich arbeitet. „Das Geld kommt direkt bei unseren Helfern und KIT-Betreuern an.“ berichtet Dr. Birgit Hecher vom KIT. „Es wird zu 100 % z.B. für Fortbildungen oder Einsatzkleidung verwendet. Alle unsere Mitglieder arbeiten in Ihrer Freizeit und ehrenamtlich, da geht kein Cent für unnötige Verwaltungskosten verloren.“
Das KIT freut sich sehr über diese wichtige Unterstützung und sagt vielen herzlichen Dank !

Foto: Hans Hiedl von der Glaserei Hiedl überreicht eine großzügige Spende von 1000 EUR an die ärztliche Leiterin des KIT Dr. Birgit Hecher. |
Spende von Christine Westermaier (November 2011)
Der 50. Geburtstag von Christine Westermaier steht ganz im Zeichen der Wohltätigkeit. Anstatt von Geschenken sammelte das Geburtstagskind und übergab eine großzügige Spende von 1000 Euro an das Kriseninterventionsteam (KIT) Erding Freising e.V..
Foto: Der 2. Vorsitzende Alexander Bauer freut sich über eine Spende von 1000 EUR, überreicht von Christine Westermaier.

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KIT probt den Ernstfall: Bub (12) stirbt bei Brand in Landschulheim
(Münchner Merkur 23.05.2011)
Ein Jahr lang hatte das Team des Kriseninterventionsteams (KIT)
Erding-Freising geplant und vorbereitet, damit das 4. KIT-Symposium
in Freising über die Bühne gehen konnte. Rund 200 Teilnehmer
aus ganz Deutschland waren gekommen, um sich bei Vorträgen
und Referaten fortbilden zu lassen.
Ein Jahr lang hatte das Team des Kriseninterventionsteams (KIT)
Erding-Freising geplant und vorbereitet, damit das 4. KIT-Symposium
in Freising über die Bühne gehen konnte. Rund 200 Teilnehmer
aus ganz Deutschland waren gekommen, um sich bei Vorträgen
und Referaten fortbilden zu lassen.
Zum Glück nur eine Puppe: Notärztin Dr. Birgit Hecher
konnte nur noch den Tod des zwölfjährigen Thomas feststellen.
Weil jedoch auch die beste Theorie die ehrenamtlichen Kräfte
nicht ganz auf das vorbereiten kann, was einen an dramatischen
Szenen bei einem Großschadensfall erwartet, gab es auch
das Seminar G. Dabei handelt es sich um eine Echtzeitübung
mit Feuerwehr, Rettungsdiensten, jeder Menge Statisten und sogar
einem echten Leichenwagen der Firma Denk. Denn, so das Szenario,
das am Samstag auf dem Gelände des ehemaligen Standortübungsplatzes
bei Haindlfing nachgestellt wurde: Brand im Landschulheim, ein
Koch mit schweren Verbrennungen, ein Kind, das sich bei seinem
Rettungsversuch schwer verletzte, sowie der zwölf Jahre alte
Thomas, für den jede Hilfe zu spät kam und
der im Sarg abtransportiert wurde.
Die Sirenen heulen auf - los gehts für die Einsatzkräfte.
Das Ziel, wie es der Vorsitzende des KIT Erding-Freising, Klaus
Hippe, verkündet: Die Leute werden gestresst.
Schon nach ein paar Minuten ist klar: Ziel erreicht. Hustend,
keuchend und schreiend laufen Leute aus dem Gebäude, Notärzte
reanimieren, Feuerwehrler mit schwerem Atemschutz sind überall
zu sehen. Und vor allem: Die, die sich retten konnten, und die
Kinder, die gerade von einem Ausflug zurückkommen, sind völlig
panisch. Da sind die KIT-Kräfte gefragt: Immer wieder müssen
sie die Leute davon abhalten, in das brennende Gebäude zurückzulaufen,
um nach Freunden zu suchen. Es bricht Streit aus: Gegenseitig
beschuldigen sich die Statisten, den Brand verursacht, nicht geholfen
zu haben. Während die einen wütend schreien, sind die
anderen völlig lethargisch, starren vor sich hin und wimmern.
Die Kräfte sind gefordert. Sie müssen die Menschen beruhigen,
trösten, nehmen sie in den Arm. Vor allem: Man muss die Leute
im Gasthaus zum Goldenen Hirschen (einem großen
Zelt) festhalten, sie mit gesicherten Informationen versorgen.
Und das, so stellt sich bei der Vielzahl von Hilfskräften
heraus, ist überhaupt nicht so einfach. Was ist mit Markus
passiert? Und wo ist eigentlich der zwölfjährige Thomas?
Knifflig wird die Situation, als die Feuerwehr den toten Thomas
aus dem Landschulheim bergen kann - und die Notärztin
feststellen muss: Zu spät. Deckt ihn zu. Kinder,
Betreuer und Angestellte des Landschulheims bemerken, wie der
Leichenwagen der Firma Denk vorfährt. Und kurze Zeit später
informiert KIT: Thomas ist leider verstorben. Nächste
Herausforderung: Wir wollen Thomas noch einmal sehen.
Auch darauf müssen die KIT-Kräfte vorbereitet sein:
Wenn das mit Anstand geht, kann ich es euch erlauben.
Und es geht mit Anstand: In Zweiergruppen, begleitet von KIT-Mitarbeitern,
nehmen die Kinder Abschied von ihrem Freund - das Ende der Übung,
an die sich eine Manöverkritik anschloss. Denn immerhin gilt
auch für das KIT: Aus Fehlern kann man lernen.
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Aktueller Zeitungsartikel:
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Feuer in Gärtnerei
fordert ein Todesopfer (Münchner Merkur, 23.05.2011)
Freising - Bei einem Brand ist am Montag der Chef einer Freisinger
Gärtnerei ums Leben gekommen. Der 59-Jährige konnte
nur noch tot aus dem ausgebrannten Dachgeschoss des Betriebsgebäudes
geborgen werden.
Dramatische Szenen spielten sich ab: Dichter Qualm verdunkelte
den Himmel über Neustift, Kräfte der beiden Freisinger
Wachen sowie aus Pulling und Attaching waren angerückt, ebenso
wie die Helfer von BRK, Malteser, der Polizei Freising und der
Kripo Erding. Weil sich die Hinweise verdichtet hatten, dass der
Inhaber des Betriebs im Büro sein könnte, das im Dachgeschoß
untergebracht war, rückte ein Trupp FFW-Männer unter
schwerem Atemschutz in das brennende Gebäude vor: Sie konnten
den Mann nur noch tot bergen. Wie die Polizeidirektion Oberbayern
mitteilte, war das Feuer direkt im Büro ausgebrochen.
Aus dem nahegelegene Wohnhaus wurde eine ältere Frau von
einem Polizisten (34) in Sicherheit gebracht. Dabei zog sich der
Beamte eine leichte Rauchvergiftung zu. Das Kriseninterventionsteam
betreute die Angehörigen des toten Betriebsinhabers.
Gegen 7 Uhr war das Feuer in der Asamstraße entdeckt worden.
Obwohl nur Feuerschein und Rauchentwicklung gemeldet
worden waren, verdichteten sich nach weiteren bei der Integrierten
Leitstelle Erding eingelaufenen Meldungen die Anzeichen dafür,
dass es sich um ein größeres Feuer handeln muss,
meldet Florian Wöhrl von der FFW Freising: Die Alarmstufe
wurde erhöht. Als die ersten Einsatzkräfte an
der Gärtnerei ankamen, hatte der Dachstuhl des Flachbaus
gerade in voller Ausdehnung durchgezündet.
Nach der Bergung des Toten drangen mehrere Trupps unter Atemschutz
mit zwei C-Rohren in das Gebäude ein, um den Brand in den
Griff zu bekommen. Von außen schirmten weitere Kräfte
die unmittelbar angrenzenden Bauten ab und unterstützten
auch von der Drehleiter aus den Löschangriff.
Wegen der großen Zahl eingesetzter Atemschutzgeräteträger
(insgesamt 24), forderte Stadtbrandinspektor Anton Frankl weitere
Wehrmänner zur Unterstützung an, die von den Feuerwehren
Pulling und Attaching gestellt wurden. Wöhrl: Nach
einer guten halben Stunde war das Feuer unter Kontrolle.
Arbeitsintensiv gestalteten sich die Nachlöscharbeiten: Bis
Mittag räumten die Feuerwehrmänner unter Atemschutz
Brandgut aus dem völlig zerstörten Dachgeschoß.
Mit mehreren Wärmebildkameras wurden Glutnester aufgespürt.
Die Feuerwehr war mit zehn Fahrzeugen und insgesamt 53 Helfern
bis in die Mittagsstunden im Einsatz.
Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen
der Polizei auf rund 80 000 Euro. Das angrenzende Wohnhaus und
die Gärtnerei wurden durch das Feuer nicht beschädigt.
Die polizeilichen Ermittlungen zur Klärung der Brandursache
übernehmen die Kripo Erding und ein Brandsachverständiger
des Landeskriminalamtes. Zudem hat die Staatsanwaltschaft Landshut
noch gestern eine Obduktion des Toten beantragt.
Wolfgang Schnetz
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Opel rast auf B388 in Familienauto
- 5 Verletzte (15.
Januar 2011, Münchner Merkur)
Moosinning - Fünf Verletzte, darunter zwei Kinder und ein
68-Jähriger in Lebengefahr - das ist die Bilanz eines schweren
Unfalls am Samstag auf der B 388 zwischen Altenerding und Moosinning.
Einem Trümmerfeld glich die B 388 am Samstagvormittag nach
dem schweren Unfall auf Höhe des Ortsteils Eching.
Um punkt 10 Uhr hieß es Großalarm für die Feuerwehren
Moosinning und Altenerding, die Kreisbrandinspektion Erding, den
BRK-Rettungsdienst mit dem Einsatzleiter Rettungsdienst, den Malteser
Hilfsdienst vom Flughafen und das Kriseninterventionsteam (KIT)
der Malteser Erding-Freising.
Foto: Moritz
Der 68 Jahre alte Fahrer eines Opels wollte ersten Erkenntnissen
der Erdinger Polizei zufolge vom Ortsteil Eching (Gemeinde Moosinning)
kommend nach links auf die B 388 in Richtung Erding abbiegen.
Dabei übersah er einen BMW, in dem eine fünfköpfige
Familie aus Erding in Richtung München unterwegs war. Beide
Fahrzeuge prallten mit hoher Wucht frontal aufeinander. Die Wrackteile
lagen weit verstreut. Dabei wurde der Verursacher im Wrack eingeklemmt.
Er wurde von der Feuerwehr unter Einsatz schweren Bergegerätes
befreit. Im Rettungswagen stellte sich heraus, dass bei dem Mann
nicht zuletzt aufgrund einer internistischen Vorerkrankung Lebensgefahr
bestand. Daraufhin wurde der ADAC-Rettungshubschrauber Christoph
32 vom Klinikum Ingolstadt angefordert.
Im BMW mussten vier Verletzte versorgt werden: die 33 Jahre alten
Eltern und ihre sechs sowie neun Jahre alten Kinder. Ein gerade
einmal sechs Monate altes Kleinkind hatte Glück: Es kam dank
Babyschale unverletzt davon. Ein Polizeibeamter lobte die Familie:
Die waren alle vorschriftsmäßig gesichert, auch
deswegen ist es hier eher glimpflich ausgegangen.
Die Verletzten wurden ins Krankenhaus Erding sowie ins Klinikum
München-Schwabing eingeliefert. Insgesamt waren drei Rettungswagen
und drei Notärzte vor Ort. Die Feuerwehren waren mit gut
30 Einsatzkräften auf der B 388. Das KIT kümmerte
sich um die Angehörigen des 68-Jährigen. Der Crash
ereignete sich unweit des Hauses der Familie.
Aufgrund der Schwere des Unfalls und der lebensbedrohlichen Verletzungen
des Verursachers ordnete die Staatsanwaltschaft Landshut ein unfallanalytisches
Gutachten an. Die B 388 war deswegen bis in den frühen Nachmittag
hinein total gesperrt. Die Polizei beziffert den Schaden am Opel
mit mindestens 20 000 Euro, den am BMW mit rund 15 000 Euro.
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Traurige Gewissheit:
Christian R. ist tot (11/2010)
Fraunberg - Der vermisste 17-Jährige aus Fraunberg wurde
am Mittwochmittag tot aus der Strogen geborgen. Er war seit Samstagacht
vermisst worden.
Mehr als drei Tage lang bangte Fraunberg um den vermissten Christian
R. Seit gestern Mittag herrscht schreckliche Gewissheit: Der 17-Jährige
wurde um 12.45 Uhr tot aus der Strogen geborgen. Am Fundort, nur
wenige Meter vom Weiler Singlding und dem Fraunberger Ortsschild
entfernt, hatten Taucher der Bereitschaftspolizei eine Stunde
zuvor eine Jacke gefunden. Nicht weit davon entdeckten sie schließlich
den Leichnam in 1,60 Metern Tiefe am Grund des Baches.
Die Polizei geht von einem Unglücksfall aus. Es gibt
keinerlei Hinweise auf Fremd- oder Gewalteinwirkung, berichtete
gestern Ulrich Pöpsel, Sprecher des Polizeipräsidiums
Oberbayern Nord, vor Ort. Deswegen sei auch nicht klar, ob überhaupt
eine Obduktion durchgeführt wird.
15 Taucher der Bereitschaftspolizei München und Dachau hatten
am Mittwoch in dem Bereich des Bachlaufs zwischen Angelsbruck
und Fraunberg weitergesucht. Tags zuvor hatten Leichenspürhunde
rund 50 Meter entfernt vom letztlichen Fundort angeschlagen. Die
Tiere hatten in Booten der Wasserwacht sitzend nach Gerüchen
aus der Strogen gewittert (wir berichteten).
Nach Angaben Pöpsels haben Verwandte den Toten identifiziert.
Nun werden die Angehörigen von einem Kriseninterventionsteam
betreut. Schon direkt nach dem Auffinden des Leichnams dürfte
es kaum Zweifel gegeben haben, um wen es sich handelt. Denn Christian
R. hatte sich am Sonntagmorgen gegen 2 Uhr zu Fuß auf den
Heimweg von einer Party gemacht. Der Fundort lässt sich nach
Angaben Pöpsels sehr gut mit der Marschroute erklären.
Wie berichtet war der 17-Jährige Samstagnacht mit zwei Freunden
losgegangen. Doch er kehrte alleine um, seitdem hatte ihn niemand
mehr gesehen. Am Sonntagmittag startete eine große Vermisstensuche
entlang der Strogen zwischen dem Fraunberger Schloss und Angelsbruck.
In diesem Bereich war Christians Handy zuletzt geortet worden.
Ein Hubschrauber mit Wärmesuchkamera und rund 100 Kräfte,
unter anderem Taucher und Wasserwachtler in Booten, waren am Sonntag
erfolglos geblieben - ebenso am Montag und Dienstag. In dem trüben
Wasser der Strogen und nahen Tümpeln war die Suche sehr schwierig
gewesen. (Timo Aichele)
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Nichts für schwache Nerven
(Merkur 20.06.2010)
Freising - Drei hochkarätige Vorträge, sechs interessante
Seminare, rund 200 Teilnehmer: Das Symposium des Arbeitskreises
Krisenintervention Erding Freising (KIT) am Samstag stand ganz
im Zeichen der Information und des Gedankenaustauschs - und
das nicht nur für Notfallhelfer, sondern auch für
Mitglieder anderer psychosozialer Einrichtungen. Ein Tag, der
nichts für schwache Nerven war.
Ein hochinteressantes Symposium stellte der
Arbeitskreis Krisenintervention auf die Beine hier mit
Alexander Bauer (2. Vorsitzender),Dr. Birgit Hecher (ärztliche
Leiterin), Fachanwalt Dr. Robert Jofer und Vorsitzender Klaus
Hippe (v.l.). Foto: Lehmann
Gleich zu Beginn musste man gut gefrühstückt haben,
denn Professor Matthias Graw, Leiter des Instituts für Rechtsmedizin
an der LMU in München, präsentierte Bilder, die er nach
eigener Aussage einem Laienpublikum nicht zeigen würde. Und
so war denn manch ein Puh! oder tiefes Durchatmen
im Hörsaal zu vernehmen, als Graw mit Fotos die Arbeit der
Rechtsmedizin in den verschiedenen Bereichen vorstellte: 19 obduzierende
Ärzte müssen in München pro Jahr 2500 Leichen untersuchen
- im Stundentakt, so Graw.
Was KIT-Mitarbeiter immer wieder vor besondere Herausforderungen
stellt, ist der Umgang mit trauernden Kindern. Was man den Kleinen
sagen darf, was man ihnen als schreckliche Wahrheit zumuten darf,
wie Kinder trauern und wie man sie in ihrem Schmerz begleiten
kann - das erläuterte der Theologe und Supervisor für
klinische Seelsorge, Waldemar Pisarski, im zweiten Referat des
Symposiums.
Diverse Seminare am Nachmittag widmeten sich speziellen Themen:
Silvia Enzner erzählte von ihren eigenen Erfahrungen und
dem Erleben nach dem plötzlichen Tod ihrer Tochter vor elf
Jahren, gab den Teilnehmern Tipps, was ihr damals geholfen habe
und was man in den ersten Stunden nach so einem Schock tun könne.
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Mysteröser Unfall im
S-Bahnhof Erding:
62-Jähriger von Zug überrollt (Merkur vom
24.06.2010)
Erding - Im S-Bahnhof Erding hat sich in der Nacht auf Donnerstag
ein mysteriöser Unfall ereignet, bei dem ein 62 Jahre alter
Mann tödliche Verletzungen erlitt. Die Polizei geht von einem
Unglück aus.
Zahlreiche Retter rückten in der Nacht auf Donnerstag an
den S-Bahnhof Erding aus. Dort wurde ein 62-jähriger Erdinger
von einer S-Bahn überrollt. Derzeit ist bon einem Unfall
auszugehen.

Foto: Moritz
Ersten Ermittlungen zufolge wurde der 62-Jährige von einer
S-Bahn überrollt, die um kurz vor Mitternacht von Erding
in Richtung München losfuhr. Der Lokführer bemerkte
nichts. Den Unfall bekam erst der Lokführer des nächsten
Zuges mit, der gegen 0.30 Uhr in die Endhaltestelle einfuhr. Er
erfasste den Leichnam noch mit den ersten Rädern.
Unmittelbar danach lief ein Großeinsatz für den BRK-Rettungsdienst,
die Feuerwehr Erding, die Kreisbrandinspektion, den Bahnschutz,
das Malteser-Kriseninterventionsteam, die Bundespolizei
und die Erdinger Polizei an. Noch in der Nacht nahm der Kriminaldauerdienst
der Kripo Erding seine Arbeit auf. Mutmaßlich war der Mann
ins Gleisbett gestürzt und dann überrollt worden. Er
dürfte auf der Stelle tot gewesen sein. Der Zug wurde am
Münchner Ostbahnhof ausfindig gemacht und untersucht. Die
Feuerwehr barg den Leichnam. Die Bahnstrecke war bis Betriebsschluss
gesperrt, die nächtlichen Züge endeten und starteten
in Altenerding. Der Einsatz war erst nach über drei Stunden
zu Ende.
Hans Moritz
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Juni 2010: Gemeinde Oberallershausen
spendet an KIT
Eine großzügige Spende von 1000 EUR überreichte
Pfarrer Hein Winkler aus Oberallershausen an den Vorstand des
Kriseninterventionsteams Erding Freising e.V. (KIT), vertreten
durch die ärztliche Leiterin Birgit Hecher.
Pfarrer Winkler kennt die Arbeit des KIT und der Notfallseelsorge
aus eigener Erfahrung als langjähriger Feuerwehrseelsorger
und Seelsorger bei den Johannitern in Allershausen und weiss nach
eigenen Aussagen daher besonders zu schätzen, was das KIT
mit seinen Betreuungen für die Menschen leistet.
Überhaupt erst ermöglicht hat die Spende jedoch das
langjährige aktive KIT-Mitglied Rolf Lübkert, der als
Prädikant seit Jahren als Gastprediger in Oberallershausen
tätig ist und dort auch Gottesdienste hält. In seinem
Vortrag im Rahmen der Erwachsenenbildung Anfang des Jahres in
der Gemeinde beeindruckte er das Publikum mit seinen Schilderungen
und Berichten über die Arbeit der Notfallseelsorge und Krisenintervention
und legte den Grundstein für diese Spende. Ebenfalls war
Lübkert vor kurzem bei zwei Einsätzen im Kreis Allershausen
als aktiver KIT-Helfer im Einsatz.
Die Arbeit des KIT ist ehrenamtlich und für alle Betroffenen
kostenlos. Da das KIT rein auf Spenden angewiesen ist, freuen
sich die Mitglieder umso mehr über so eine großzügige
Spende, die unter anderem für die Anschaffung eines eigenen
und neuen Alarmsystems für die Mitglieder verwendet werden
soll.

Foto v.l.: Prädikant und KIT-Helfer Rolf Lübkert, Pfarrer
Hein Winkler, Birgit Hecher (ärztliche Leiterin KIT)
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Vater tötet Sohn und verletzt Mutter
schwer -
KIT betreut überlebendes Kind (Münchner Merkur
vom 03.04.2010)
hier
gehts zum Artikel...
Jeden dritten Tag ein neues
Trauma (Münchner Merkur vom 26.01.2010)
Freising - Steigende Einsatzzahlen verzeichnete
das Kriseninterventionsteam (KIT) Erding/Freising im Jahr 2009.
Mit 124 Einsätzen waren die Helfer im Durchschnitt jeden
dritten Tag im Einsatz.
Die Arbeit des Kriseninterventionsteams wird jetzt deutlich
höher geschätzt als noch vor einem Jahr. Foto: fkn
Sie betreuen Angehörige nach dem Tod eines geliebten Menschen
und stehen nach einem schweren Verkehrsunfall oder dem Tod eines
Kindes bei. Aber sie kommen auch nach Unfällen im öffentlichen
Bereich, etwa am Flughafen oder bei Familienfeierlichkeiten,
zum Einsatz dies sind die Aufgaben des Kriseninterventionsteams.
Unsere Arbeit und die Nachbetreuung der Angehörigen
in solchen Situationen ist enorm wichtig, damit die Menschen
das Geschehene später besser verarbeiten können,
betont KIT-Vorsitzender Klaus Hippe. Es ist wissenschaftlich
erwiesen, dass ohne den Einsatz unserer Helfer ein hoher Prozentsatz
der betroffenen Personen später Gefahr läuft, ernsthafte
psychische Probleme zu entwickeln oder sogar dauerhaft psychisch
zu erkranken.

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Mai 2010: schwerer Verkehrsunfall
bei Taufkirchen/Vils
(Münchner Merkur vom 24.05.2010)
Am Morgen des Pfingstmontag krachte es am Ortseingang von Taufkirchen.
Polizeiangaben zufolge fuhren zwei 19-Jährige in einem VW
Golf in Richtung Taufkirchen. Kurz hinter der Ortstafel verlor
der Fahrer die Kontrolle über sein Auto. Der Golf prallte
mit so heftiger Wucht gegen einen Baum dass zunächst beide
Insassen schwer verletzt eingeklemmt wurden. Die Feuerwehren Taufkirchen
und Dorfen rückten aus, um die Verletzten zu befreien. Einer
erlitt so schwere Verletzungen, dass er mit dem Rettungshubschrauber
ins Klinikum München-Harlaching geflogen wurde. Das Malteser-Kriseninterventionsteam
kümmerte sich um die Angehörigen. Der Schaden beträgt
rund 3000 Euro
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Januar 2010: S-Bahn erfasst Spaziergänger: Rentner lebensgefährlich
verletzt
(Münchner Merkur vom 21.01.2010)
Altenerding - Lebensgefährlich verletzt worden ist ein älterer
Mann, der zwischen Aufhausen und Altenerding von einer S-Bahn
erfasst wurde. Der Bahnverkehr war über eine Stunde unterbrochen.

Am Donnerstagnachmittag wurde auf der S-Bahn-Strecke zwischen
München und Erding ein circa 80-Jähriger lebensgefährlich
verletzt. Bislang ist unklar, ob es sich um einen Unfall oder
einen Selbstmordversuch handelt. Ersten Ermittlungen des Kriminaldauerdienstes
der Kripo Erding zufolge handelt es sich um einen zirka 80 Jahre
alten Mann aus Erding. Er ging am Donnerstagnachmittag auf dem
Weg neben dem S-Bahn-Gleis. Gegen 15.45 Uhr wurde er auf Höhe
der Firma Riemerschmid aus noch nicht geklärter Ursache von
einer Richtung Erding fahrenden S-Bahn erfasst. Angeblich soll
er einen Schritt aufs Gleis gemacht haben. Wir wissen derzeit
noch nicht, ob es sich um einen Unfall handelt, oder ob sich der
Mann das Leben nehmen wollte, so Hans-Peter Kammerer, Sprecher
des Polizeipräsidiums Oberbayern-Nord in Ingolstadt.
Der Spaziergänger wurde auf den Weg zurückgeschleudert.
Der Zug kam erst nach einigen hundert Metern zum Stehen. Beim
Eintreffen des Roten Kreuzes und der Feuerwehr Altenerding war
der Mann noch bei Bewusstsein. Er wurde nach der Erstversorgung
im BRK-Rettungswagen mit dem Rettungshubschrauber Christoph I
ins Klinikum München-Schwabing geflogen. Laut Kammerer besteht
Lebensgefahr, das Opfer selbst konnte bislang keinerlei Angaben
machen. Der Zugführer wurde wegen eines schweren Schocks
behandelt.
Die Feuerwehr kümmerte sich bis zum Eintreffen
des Malteser-Kriseninterventionsteams um ihn und die rund
80 Reisenden. Zunächst haben wir den Zug gesichert
und vom Stromnetz getrennt, damit keine Gefahr mehr besteht,
berichtet Zweiter Kommandant und Einsatzleiter Markus Irl. Er
hatte 21 Kräfte und vier Fahrzeuge im Einsatz. In Absprache
mit dem Notfallmanager der Bahn habe man sich entschlossen, die
Passagiere in den Triebwagen zu lassen. Die Insassen wurden per
Lautsprecherdurchsage informiert. Ein Ersatz-Zugführer fuhr
die S-Bahn schließlich in den Bahnhof Altenerding.
Der Bahnverkehr war bis kurz nach 17 Uhr unterbrochen. Eine Sprecherin
der Bahn teilte mit, dass mitten in der abendlichen Stoßzeit
zwischen Markt Schwaben und Erding ein Schienenersatzverkehr mit
sieben Bussen aufgebaut wurde. Die erste Bahn fuhr wieder um 17.07
Uhr.
(Hans Moritz)
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23 Jähriger
nach Party von Zug erfasst-
KIT Erding Freising betreut Angehörige, Freunde und den Zugführer
(Dezember 2009)

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Neues Fahrzeug
fürs Kriseninterventionsteam
26.05.09 - ErdingFacebook

Große Freude über das neue Einsatzfahrzeug: Hannelore
Ewald-Schiebener, KIT-Einsatzleiter Claus Hippe, Ford Ewald-Geschäftsführer
Jürgen Weisse und Alex Bauer, 2. Vorsitzender des KIT, bei
der Übergabe. Foto: Kressiereri
Erding - Das Kriseninterventionsteam (KIT) des Malteser Hilfsdienstes
Erding-Freising hat ein zweites Einsatzfahrzeug in Dienst gestellt.
Die fünf bei Verkehrunfällen getöteten Menschen
forderten auch den Ehrenamtlichen um Claus Hippe allerhand ab.
Wir mussten die Eltern über den Tod ihrer Kinder informieren
und haben dann seelischen Beistand geleistet, berichtet
Hippe. So viel wie in diesem Jahr habe man schon lange nicht mehr
zu tun gehabt.
Der aus Spenden finanzierte Ford Transit wurde vom Autohaus Ewald
übergeben. Dessen Inhaberin Hannelore Ewald-Schiebener sowie
Geschäftsführer Jürgen Weisse legten nicht nur
1000 Euro drauf, sondern gaben den Wagen auch noch günstiger
ab. Nicht zuletzt sorgten sie für die adäquate Ausstattung
im Inneren sowie das Blaulicht auf dem Dach.
Der erste Einsatzwagen steht nun zwischen beiden Landkreisen am
Flughafen, das neue Gefährt ist in Erding stationiert. Damit
müssen wir nicht mehr so oft mit unseren Privatfahrzeugen
ausrücken, so der Einsatzleiter. Auf 15 ehrenamtliche
Helfer kann er rund um die Uhr zurückgreifen. (ham)
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Erding - Immer öfter
gefragt sind die Ehrenamtlichen des Kriseninterventionsteams
Erding/Freising (Jan
2009)

Klaus Hippe leitet das KIT Erding/Freising. Foto: ham
Nach schweren Unfällen, Familientragödien oder dem
plötzlichen Tod eines nahen Angehörigen sind nicht
nur Ärzte, Rettungssanitäter oder die Feuerwehr mit
schwerem Bergegerät gefragt. In den meisten Fällen
leiden die Seelen der Nahestehenden, Zeugen, Unfallgegner oder
sogar die der Ersthelfer. Dann schlägt die Stunde des Kriseninterventionsteams
(KIT) Erding Freising. Gemeinsam mit Notfallseelsorgern treten
die Ehrenamtlichen den Kampf gegen die Traumatisierung an.
104 Mal rückten die Helfer um KIT-Vorsitzenden Klaus Hippe
aus. "Damit waren wird im Schnitt jeden vierten Tag im
Einsatz", zieht Pressesprecherin Birgit Hecher Bilanz über
das Jahr 2008.
Hippe lobt die immer stärker werdende Präsenz bei
der Betreuung von Menschen nach einem traumatisierenden Ereignis.
Gerade in den ersten Stunden sei der Beistand extrem wichtig.
In diesem Zusammenhang appelliert er an alle Einsatzkräfte,
am Unglücksort teilweise noch sensibler vorzugehen.
Dass das KIT immer öfter alarmiert wird, davon zeugt ein
zweites Einsatzfahrzeug, das im Januar in Dienst gestellt wurde.
Auch konnte Hippe weitere Helfer begrüßen. Sie beendeten
im Dezember ihre Ausbildung. Nach Angaben Hechers haben die
neuen KITler bereits erste Einsatzerfahrungen gesammelt. Nicht
nur ihnen gilt Hippes Dank, sondern auch allen Spendern, denn
das KIT arbeitet ausschließlich ehrenamtlich. (ham)
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Teilnehmer
absolvieren KIT Ausbildung erfolgreich
Das Kriseninterventionsteam Erding Freising e.V. (KIT) und die
Notfallseelsorge bekommen "Nachwuchs". Stolz zeigt sich
Ausbildungsleiter Michael Thoma über die Leistungen der Absolventen
des ersten Grundlagenkurses "Notfallseelsorge und psychosoziale
Notfallversorgung". In einer 40 stündigen Ausbildung
wurden die Teilnehmer in die Arbeit der Krisenintervention und
Notfallseelsorge eingeführt. Mit auf dem Programm standen
Unterrichtseinheiten in Psychotraumatologie, Betreuung bei Tod
im häuslichen Bereich, Überbringen von Todesnachrichten
mit der Polizei sowie das Vorgehen bei Einsätzen in Großschadenslagen
und Psychohygiene.
Die künftigen "Kriseninterventionsberater" und
Notfallseelsorger unterstützen das Kriseninterventionsteam
KIT und die Notfallseelsorge in den Landkreisen Freising und Erding.
Das KIT kümmert sich um Menschen, die nach einem Notfallereignis
nicht körperlich, sondern seelisch verletzt wurden und steht
ihnen in den ersten Stunden nach diesem Ereignis zur Seite. Der
Verein arbeitet ausschließlich ehrenamtlich und ist auf
Spenden angewiesen. Weitere Infos erhalten sie im Internet unter:
www.arbeitskreis-krisenintervention.de

Foto: Üben für den Ernstfall: Die Teilnehmer des Grundkurses
Krisenintervention und Notfallseelsorge: v.l. sitzend: Ausbilder
Michael Thoma, Teilnehmer Christina Draheim, Wolfram Krüger,
Mario Marchese, Rebecca Christlhuber, Iris Menzinger-Sachsenhauser,
Karsten Schaller, Rolf Lübkert, Helmut Krüger, Hermann
Kraus. Im Vordergrund v.l.: Daniela Morbach, Angela Schmidt. Nicht
auf dem Bild: Joachim Salzmann
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18 Jähriger läuft
über Bahngleise und wird schwer verletzt -
KIT betreut Zugführer (Juli 2009)
hier gelangen Sie zum Zeitungsartikel...
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hier gehts zum Presse-Archiv...
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Wünschen Sie Infos über unseren Verein oder möchten Fördermitglied
werden?
Möchten Sie einen kostenlosen Vortrag oder eine Fortbildung in Ihrer
Organisation/Dienstabend über KIT?
Schreiben Sie uns eine E-Mail!
info@arbeitskreis-krisenintervention.de
Arbeitskreis Krisenintervention e.V., Landshuter Strasse 55,
85435 Erding, 1. Vorsitzender Klaus Hippe,
www. Arbeitskreis-krisenintervention.de
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