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1. Was ist KIT? Wann wird das KIT alarmiert? Wer alarmiert das KIT?
2. Unser Einsatzgebiet
3. Der KIT - Helfer
4. Die Ausbildung der KIT - Helfer
5. Organe des Vereins
6. Geschichte: KIT München als Vorbild in Deutschland
7. Geschichte des KIT Erding - Freising
8. Einsatzstatistik

1. Was ist Krisenintervention? Wann wird KIT alarmiert? Wer alarmiert das KIT?


Warum Krisenintervention - ein kurzer Überblick
Der plötzliche Tod eines Familienmitglieds oder der tödliche Unfall eines Kindes stürzt die Angehörigen oft in eine tiefe Krise.
Gewalttaten, Geiselnahmen oder tragische Unfälle bleiben den Zeugen dieser furchtbaren Ereignisse oft ein Leben lang in schrecklicher Erinnerung.
Unglücke und Großunfälle in Firmen oder auf öffentlichen Plätzen und bei Veranstaltungen müssen oft von vielen Zeugen mit angesehen werden, die Ihr erlebtes Trauma nur schwer verarbeiten können.
Solche Ereignisse sind für die zwar nicht direkt verletzten, aber psychisch geschockten Zurückbleibenden immer etwas Unbegreifliches, man gerät in eine Situation, die man nicht unter Kontrolle hat, in der man völlig hilflos und alleine ist.
Gerade in diesen Situationen ist es wichtig, den Betroffenen schon in den ersten Stunden nach einem solchen psychischen Trauma kompetenten Beistand und Hilfe anzubieten.
Geschieht dies nicht, besteht die Gefahr, dass Betroffene ihr erlebtes Trauma nicht vollständig überwinden können, sondern ernsthaft psychisch erkranken und lebenslang unter Spätfolgen zu leiden haben.

Aufgabe der Krisenintervention

Die Aufgabe der Krisenintervention im Rettungsdienst ist die Betreuung von Menschen, die nach einem traumatischen Ereignis unter starken seelischen Belastungen leiden oder unter akutem psychischen Schock stehen und nicht medizinisch körperlich versorgt werden müssen. (Dies können zum Beispiel Angehörige von verstorbenen oder verunfallten Personen sein).

Krisenintervention im Rettungsdienst versteht sich als eine präventive Maßnahme gegen das Entstehen einer sog. posttraumatischen Belastungsstörung (ICD 10 F 43.1) und pathologischer Trauer.
Die Betreuung erfolgt unmittelbar im Anschluss an den Einsatz des Rettungsdienstes / Notarztes, der Feuerwehr und Polizei und erstreckt sich über die ersten Stunden nach dem Trauma. Besteht der Bedarf an einer weitergehenden Betreuung oder die Gefahr einer weitergehenden längerfristigen Traumatisierung, wird den Betroffenen angeraten, sich zur weiteren Betreuung an psychologische Einrichtungen (z.B. Bezirkskrankenhaus Taufkirchen) zu wenden.
Wer alarmiert uns:
Das Kriseninterventionsteam (KIT) kann durch die Polizei, Rettungs- und Notarztdienst, Haus-/Bereitschaftsärzte im Rahmen eines Polizei-/Rettungsdiensteinsatzes, die örtlichen Feuerwehren sowie durch das Notfall-Seelsorgerteam des Flughafens München angefordert werden.
Die Alarmierung erfolgt ausschließlich über die Rettungsleitstelle Erding.
Telefon: 08122 / 19222

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Einsatzindikationen:

" Erfolglose Reanimation im häuslichen oder öffentlichen Bereich
" Plötzlicher Kindstod (SID, Sudden Infant Death)
" Suizid (Betreuung der Angehörigen)
" Überbringung einer Todesnachricht (Unterstützung der Polizei)
" Großschadensereignis (z.B. Verkehrsunfall mit Bus, Brände mit Toten oder seelisch betroffenen Personen, Unfall in Firmen mit mehreren zu betreuenden Personen, Flugzeugabsturz / Notlandung)
" Nach Gewalttaten (z.B. Vergewaltigung, Raubüberfall, Geiselnahme, Tötungsdelikt: Betreuung von unverletzten Beteiligten oder Zeugen)
" Unfall im Schienenbereich (z.B. Betreuung von Zugführern oder Fahrgästen)
" Schwere Verkehrsunfälle

Von KIT Erding - Freising durchgeführte Einsätze im Großschadensbereich
(Beispielhafte Aufzählung)

" Betreuung beim Großbrand in einer Firma im Gewerbegebiet Eching
" Betreuung bei schwerem Verkehrsunfall bei Dorfen mit mehreren Helfern und Einsatzleitern
" Einsatz beim Amoklauf in der Wirtschaftsschule Freising
" Betreuungseinsatz bei der Hochwasserkatastrophe in Dresden
" Betreuungen am Flughafen München nach Notlandungen
" Betreuung bei Tod im Baustellenbereich
" Betreuung am Flughafen München nach Geiselnahme
" Betreuung von Schülern und Eltern beim Busunglück auf der B 15 (bei Dorfen)
" Betreuung nach Absturz eines Flugzeuges
" Betreuung Rückkehrer der Tsunami Katastrophe in Südostasien
" Betreuung nach Eishalleneinsturz in Bad Reichenhall

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2. Unser Einsatzgebiet

Unser Einsatzgebiet sind die Landkreise Erding und Freising in Bayern.
Bei Bedarf unterstützen wir auch andere Kriseninterventionsteams außerhalb unseres Bereichs durch unsere Mitarbeit (z.B. KIT München) oder führen Betreuungen außerhalb unseres Einsatzbereiches durch.
Dies geschieht natürlich immer in Absprache mit den dort zuständigen Leitstellen und auf Anforderung der verantwortlichen Stellen.


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3. Der KIT Helfer

Unsere KIT-Mitarbeiter und Notfallseelsorger arbeiten ausschließlich ehrenamtlich und ohne Aufwandsentschädigung.
Die meisten haben eine medizinische Fachausbildung oder kommen aus medizinischen Heilberufen (Ärzte, Krankenpfleger, Rettungsassistenten- und Sanitäter) und sind bereits viele Jahre ehren- oder hauptamtlich im Bereich des Rettungsdienstes tätig.
In einer umfassenden Ausbildung wird den KIT-Mitarbeitern ein fundiertes Grundwissen in der psychologischen Betreuung von traumatisierten Personen vermittelt.
Diese theoretische Ausbildung wird durch Praktika im Rettungs- und Notarztdienst ergänzt.
In regelmäßigen Fortbildungen sorgen wir für eine ständige Qualitätssicherung unserer Arbeit. Nur ein gleich bleibend hohes Niveau in der Ausbildung und Arbeit des KIT-Helfers garantiert den Erfolg jedes KIT-Einsatzes.
Unterstützt wird das KIT durch die Arbeit der katholischen und evangelischen Notfallseelsorger aus den Landkreisen Freising und Erding. Somit kann eine 24 Stunden-Einsatzbereitschaft während der Woche und an Wochenende und Feiertagen gewährleistet werden.
Eine weitere Zusammenarbeit besteht mit dem ehem. Flughafenseelsorger Dr. Franz Gasteiger, der ebenfalls als Beirat im KIT Erding - Freising tätig ist.
Durch diese seit dem Jahr 2001 existierende Kooperation ist es dem Kriseninterventionsteam möglich, bei Bedarf eine große Anzahl von Helfern auch kurzfristig zu mobilisieren, die dann vor Ort die Betreuung schnellstmöglich übernehmen.

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4. Die Ausbildung der KIT-Helfer

Die theoretische Ausbildung (96 UE) im Bereich der Psychotraumatologie umfasst folgende Themengebiete:
" Psychotraumatologie
" Krisenintervention allgemein
" Suizid und Suizidanten
" Überbringen einer Todesnachricht
" Plötzlicher Kindstod
" Betreuung von Kindern
" Betreuung in der Öffentlichkeit, bei Verkehrsunfall oder Unfall im Gleisbereich
" Betreuung nach Verlust eines Angehörigen
" Psychohygiene
" Betreuung nach Gewalttaten
Weiterhin sind für die Helfer nach der neuen Ausbildungsverordnung ab 2004 ein Einstiegs-Lebensalter von mind. 23 Jahren, gesichertes soziales Umfeld, ein Zugangsgespräch mit dem Interessenten sowie thematische Vorbildungs-Voraussetzungen geplant, die bis zum eigenständigen Tätigwerden innerhalb eines KIT zukünftig erbracht werden müssen.
Dies sind eine abgeschlossene Helfer-Ausbildung im Sanitätsbereich (min. SAN-Helfer), ein abgeschlossener BOS-Funkkurs sowie dezidierte Erfahrung im Rettungsdienst mit einer definierten Anzahl an Rettungsdienst-Schichten.
Die theoretische Ausbildung wird durch Fallbeispiele und Rollenspiele ergänzt.
Eine praktische Ausbildung wird dadurch erreicht, dass der Helfer nach der theoretischen Ausbildung bei Einsätzen als Hospitant neben einem erfahrenen KIT-Helfer tätig ist, bevor er hauptverantwortlich KIT-Einsätze betreut und leitet.
Hierbei wirft sich die Frage "Wer hilft den Helfern" auf:
Die Helfer werden in ihrer schwierigen Tätigkeit durch regelmäßige Supervision von Psychologen unterstützt. Hier werden gezielt schwierige Fälle gemeinsam aufgearbeitet und alternative Lösungen besprochen.
Des Weiteren werden regelmäßig Fortbildungen zu verschiedenen Themen, wie zum Beispiel Trauer / Trauern, Psychosen durchgeführt.

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5. Organe des Vereins

Der Vorstand
Vorstand@arbeitskreis-krisenintervention.de

1. Vorsitzender
Klaus Hippe
Pharmareferent, Rettungsassistent
klaus.hippe@arbeitskreis-krisenintervention.de

2. Vorsitzender
Alexander Bauer
Krankenpfleger, Rettungssanitäter
alexander.bauer@arbeitskreis-krisenintervention.de


Kassier
Birgit Hecher
Ärztin, Rettungsassistentin
birgit.hecher@arbeitskreis-krisenintervention.de

Schriftführerin
Petra Heilmaier
petra.heilmaier@arbeitskreis-krisenintervention.de

Beisitzerin
Angela Schmidt

Ärztliche Leitung
Birgit Hecher
Ärztin, Rettungsassistentin
birgit.hecher@arbeitskreis-krisenintervention.de

Der Beirat

Beirat
Christoph Kober
Dipl. Sozial Pädagoge

Beirat
Dr. Robert Wessendorf
Notarzt, Anästhesist


Beirat
Harald Wiesenberger


Ehrenbeirat
Prof. Dr. Matthias Dose
Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie,
Ärztl. Direktor des Bezirkskrankenhaus Taufkirchen

Ehrenbeirat
Dr. Franz Gasteiger
Katholischer Pfarrer, Seelsorger

Ehrenbeirat
Andreas Müller-Cyran
Seelsorge ASB München, Rettungsassistent

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6. Geschichte: KIT München als Vorbild in Deutschland

KIT München als erste Einrichtung dieser Art mit Modellcharakter
Auslösendes Ereignis / Erste Ideen zur Gründung eines KIT in München
Die Idee für KIT entstand während eines Rettungsdiensteinsatzes des ASB in München, bei dem ein Kind von einer Straßenbahn erfasst wurde und an der Unfallstelle verstarb. Andreas Müller-Cyran, damals Rettungsassistent und heute hauptamtlicher Mitarbeiter der Seelsorge des ASB München in Feuerwehr und Rettungsdienst, erlebte dabei die Verzweiflung, Verbitterung und Hilflosigkeit der Menschen, die Zeugen dieses Unfalls waren. Nach dieser Erfahrung - die er mit vielen Notärzten und Rettungsdienstmitarbeitern teilt - war ihm klar, dass unmittelbare, strukturierte und organisierte Hilfe für den betroffenen Personenkreis ebenso selbstverständlich vorgehalten werden müsste wie die medizinisch-körperliche Versorgung in Notfällen. Am 9. März 1994 nahm KIT München seine Tätigkeit auf. Als erste Einrichtung mit dieser Aufgabe und Struktur hat KIT München international Modellcharakter.

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7. Geschichte des KIT Erding - Freising

Im Winter 1995 begannen im BRK Dorfen (Kreisverband Erding) die ersten Schritte zur Bildung eines Kriseninterventionsteams für den Landkreis. Damals wurden durch Andreas Müller-Cyran und Thomas Rosner vom KIT München erste Bestrebungen gestartet, BRK-Mitglieder zu Krisenhelfern auszubilden.
Bereits im März 1996 wurden erste Gespräche mit Flughafenseelsorger Dr. Franz Gasteiger über eine Zusammenarbeit geführt, im April 1996 erfolgten Gespräche mit dem BRK Freising über die Gründung eines gemeinsamen KIT für die Landkreise Freising und Erding und die Erarbeitung eines Konzepts.
Am 02. Oktober 1996 erfolgte die Gründung des ersten Kriseninterventionsteams für die Landkreise Freising, Erding und Ebersberg sowie der Beginn der ersten Ausbildungsstaffel mit 21 KIT-Anwärtern.
Am 30. Januar 1997 wurde der Arbeitskreis Krisenintervention offiziell als gemeinnütziger Verein anerkannt.
Am 27.03.1997 erhielt das KIT sein erstes offizielles Einsatzfahrzeug, übergeben durch das Mazda Autohaus Kirchseeon. Die offizielle Aufnahme der Tätigkeit als Kriseninterventionsteam erfolgte am 01. April 1997 um 07.00 Uhr.
Seit dieser Zeit wurde die Dienstbereitschaft immer weiter ausgedehnt, um einen möglichst großen Zeitraum abzudecken.
1999 erhielt das KIT eine Spende des "Adventskalenders" der Süddeutschen Zeitung für den Kauf eines Mazda 323, der auch kurz darauf in Dienst gestellt wurde.
Anfang 2000 teilte sich KIT in zwei Arbeitskreise auf. Ein Teil bildete das KIT Ebersberg, der andere Teil das heutige KIT Freising - Erding. Seit diesem Zeitpunkt besteht das Einsatzgebiet von KIT Freising - Erding in seiner heutigen Form.
Ebenfalls in diesem Jahr erfolgte die Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages mit dem BRK Kreisverband Freising, mit dem der Arbeitskreis Krisenintervention Freising - Erding e.V. (KIT) bis 2004 eine Partnerschaft unterhielt.
Eine 24 Stunden Dienstbereitschaft konnte KIT schließlich Anfang 2001 gewährleisten. Durch einen Kooperationsvertrag mit den katholischen und evangelischen Notfallseelsorgern der Landkreise Freising und Erding werden die Einsätze seither an Wochentagen von Seelsorgern und am Wochenende / Feiertagen von ehrenamtlichen KIT-Helfern rund um die Uhr abgedeckt. Eine weitere Ausbildung neuer KIT-Helfer stockte das Team der ehrenamtlichen Helfer im selben Jahr weiter auf.
Das KIT Freising - Erding kann seit dieser Zeit auf eine Vielzahl von verschiedensten Betreuungssituationen zurückblicken. Gerade im Großschadensbereich sammelten die Helfer Erfahrungen mit der Betreuung von ganzen Personengruppen und konnten vorhandene Notfallpläne erfolgreich umsetzen (z.B. Hochwasser in Dresden, Grossbrand Firma BMW, Amoklauf in der Wirtschaftsschule Freising etc.)
Ende 2003 erfolgte eine Neuausbildung weiterer KIT-Helfer, die seitdem durch Ihre Hospitation das KIT-Team verstärken und voraussichtlich Anfang 2005 selbst hauptverantwortlich
KIT-Einsätze durchführen werden.

2004 veranstaltete KIT zum ersten Mal ein 2-tägiges Fortbildungswochenende für Kriseninterventionshelfer, das sich großer Beliebtheit auch bei befreundeten Mitarbeitern anderer Kriseninterventionsteams erfreute. Neben weiteren Fortbildungen war KIT auch mit einer weiter steigenden Zahl von Einsätzen konfrontiert. Hierbei sind vor allem die Betreuung beim Busunfall in Sankt Wolfgang, die Notlandung und Geiselnahme von Flugzeugen am Münchner Flughafen, sowie die Betreuung von Opfern der Flutkatastrophe in Südostasien zu erwähnen.
2005 gab es für das KIT Erding / Freising weitere Meilensteine in seiner Geschichte.
Es wurde ein neuer Kooperationsvertrag mit dem Malteser Hilfsdienst Erding unterzeichnet.
Im August 2005 konnte ein neuer KIT-Betreuungsbus in Dienst gestellt werden.
Im Oktober wurde erfolgreich das 2. Symposium der Krisenintervention im Rettungsdienst am Flughafen München mit über 120 Teilnehmern aus ganz Deutschland durchgeführt.
Im Frühjahr 2006 startete ein neuer KIT-Grundlehrgang nach den neuesten Richtlinien des Landes-Arbeits-Kreis für die Psycho-Soziale-Notfall-Versorgung in Bayern.
Der Landesarbeitskreis, LAK-PSNV genannt, ist ein übergreifender Zusammenschluss von Angebots- und Bedarfsträgern der psychosozialen Notfallversorgung in Bayern.

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8. Einsatzstatistik

2007
120 Einsätze

Art des Einsatzes und Anzahl

Tod im häusl. Bereich 41
Überbringen einer Todesnachricht 34
Betreuung nach Tod durch VU/Unfall 12
Betreuung von Eltern nach Tod der Kinder 8
Betreuung nach Suizid/Mord 6
Betreuung im öffentlichen Bereich 6
Betreuung im Zugbereich 5
Betreuung von Kinder 4
Grossbrand 3
Notlandung 1

Seelsorge gesamt 59
KIT gesamt 61
davon Einsätze für andere Leitstellen 2

Gesamt 120




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