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Willkommen auf den Internetseiten des KIT Erding Freising e.V.!

KIT Erding Freising e.V. -
"Notärzte für die Seele"

  • Betreuung bei Notfalleinsätzen - 24 Stunden - kostenlos und gemeinnützig
  • Wir helfen Menschen nach einem traumatischen Ereignis, bei starker seelischer Belastung
  • Nach Tod eines Kindes, Familienmitglieds, Freundes, Verkehrsunfällen, Unglücken
  • Seit 10 Jahren in den Landkreisen Freising/Erding

    Krisenintervention im Rettungsdienst -
    Wir sind ein gemeinnütziger Verein der sich aus Spenden finanziert.

    Unser Spendenkonto:

    Arbeitskreis Krisenintervention e.V.
    Sparkasse Freising
    Konto: 492009
    BLZ: 700 510 03



    Aktueller Zeitungsartikel:

    Jeden dritten Tag ein neues Trauma (Münchner Merkur vom 26.01.2010)

    Freising - Steigende Einsatzzahlen verzeichnete das Kriseninterventionsteam (KIT) Erding/Freising im Jahr 2009. Mit 124 Einsätzen waren die Helfer im Durchschnitt jeden dritten Tag im Einsatz.
    Die Arbeit des Kriseninterventionsteams wird jetzt deutlich höher geschätzt als noch vor einem Jahr. Foto: fkn
    Sie betreuen Angehörige nach dem Tod eines geliebten Menschen und stehen nach einem schweren Verkehrsunfall oder dem Tod eines Kindes bei. Aber sie kommen auch nach Unfällen im öffentlichen Bereich, etwa am Flughafen oder bei Familienfeierlichkeiten, zum Einsatz – dies sind die Aufgaben des Kriseninterventionsteams.
    „Unsere Arbeit und die Nachbetreuung der Angehörigen in solchen Situationen ist enorm wichtig, damit die Menschen das Geschehene später besser verarbeiten können“, betont KIT-Vorsitzender Klaus Hippe. „Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass ohne den Einsatz unserer Helfer ein hoher Prozentsatz der betroffenen Personen später Gefahr läuft, ernsthafte psychische Probleme zu entwickeln oder sogar dauerhaft psychisch zu erkranken.“




    Januar 2010: S-Bahn erfasst Spaziergänger: Rentner lebensgefährlich verletzt

    (Münchner Merkur vom 21.01.2010)

    Altenerding - Lebensgefährlich verletzt worden ist ein älterer Mann, der zwischen Aufhausen und Altenerding von einer S-Bahn erfasst wurde. Der Bahnverkehr war über eine Stunde unterbrochen.


    Am Donnerstagnachmittag wurde auf der S-Bahn-Strecke zwischen München und Erding ein circa 80-Jähriger lebensgefährlich verletzt. Bislang ist unklar, ob es sich um einen Unfall oder einen Selbstmordversuch handelt. Ersten Ermittlungen des Kriminaldauerdienstes der Kripo Erding zufolge handelt es sich um einen zirka 80 Jahre alten Mann aus Erding. Er ging am Donnerstagnachmittag auf dem Weg neben dem S-Bahn-Gleis. Gegen 15.45 Uhr wurde er auf Höhe der Firma Riemerschmid aus noch nicht geklärter Ursache von einer Richtung Erding fahrenden S-Bahn erfasst. Angeblich soll er einen Schritt aufs Gleis gemacht haben. „Wir wissen derzeit noch nicht, ob es sich um einen Unfall handelt, oder ob sich der Mann das Leben nehmen wollte“, so Hans-Peter Kammerer, Sprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern-Nord in Ingolstadt.

    Der Spaziergänger wurde auf den Weg zurückgeschleudert. Der Zug kam erst nach einigen hundert Metern zum Stehen. Beim Eintreffen des Roten Kreuzes und der Feuerwehr Altenerding war der Mann noch bei Bewusstsein. Er wurde nach der Erstversorgung im BRK-Rettungswagen mit dem Rettungshubschrauber Christoph I ins Klinikum München-Schwabing geflogen. Laut Kammerer besteht Lebensgefahr, das Opfer selbst konnte bislang keinerlei Angaben machen. Der Zugführer wurde wegen eines schweren Schocks behandelt.
    Die Feuerwehr kümmerte sich bis zum Eintreffen des Malteser-Kriseninterventionsteams um ihn und die rund 80 Reisenden. „Zunächst haben wir den Zug gesichert und vom Stromnetz getrennt, damit keine Gefahr mehr besteht“, berichtet Zweiter Kommandant und Einsatzleiter Markus Irl. Er hatte 21 Kräfte und vier Fahrzeuge im Einsatz. In Absprache mit dem Notfallmanager der Bahn habe man sich entschlossen, die Passagiere in den Triebwagen zu lassen. Die Insassen wurden per Lautsprecherdurchsage informiert. Ein Ersatz-Zugführer fuhr die S-Bahn schließlich in den Bahnhof Altenerding.
    Der Bahnverkehr war bis kurz nach 17 Uhr unterbrochen. Eine Sprecherin der Bahn teilte mit, dass mitten in der abendlichen Stoßzeit zwischen Markt Schwaben und Erding ein Schienenersatzverkehr mit sieben Bussen aufgebaut wurde. Die erste Bahn fuhr wieder um 17.07 Uhr.
    (Hans Moritz)

    23 Jähriger nach Party von Zug erfasst-
    KIT Erding Freising betreut Angehörige, Freunde und den Zugführer (Dezember 2009)

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    Neues Fahrzeug fürs Kriseninterventionsteam
    26.05.09 - ErdingFacebook


    Große Freude über das neue Einsatzfahrzeug: Hannelore Ewald-Schiebener, KIT-Einsatzleiter Claus Hippe, Ford Ewald-Geschäftsführer Jürgen Weisse und Alex Bauer, 2. Vorsitzender des KIT, bei der Übergabe. Foto: Kress
    iereri

    Erding - Das Kriseninterventionsteam (KIT) des Malteser Hilfsdienstes Erding-Freising hat ein zweites Einsatzfahrzeug in Dienst gestellt.

    Die fünf bei Verkehrunfällen getöteten Menschen forderten auch den Ehrenamtlichen um Claus Hippe allerhand ab. „Wir mussten die Eltern über den Tod ihrer Kinder informieren und haben dann seelischen Beistand geleistet“, berichtet Hippe. So viel wie in diesem Jahr habe man schon lange nicht mehr zu tun gehabt.
    Der aus Spenden finanzierte Ford Transit wurde vom Autohaus Ewald übergeben. Dessen Inhaberin Hannelore Ewald-Schiebener sowie Geschäftsführer Jürgen Weisse legten nicht nur 1000 Euro drauf, sondern gaben den Wagen auch noch günstiger ab. Nicht zuletzt sorgten sie für die adäquate Ausstattung im Inneren sowie das Blaulicht auf dem Dach.
    Der erste Einsatzwagen steht nun zwischen beiden Landkreisen am Flughafen, das neue Gefährt ist in Erding stationiert. „Damit müssen wir nicht mehr so oft mit unseren Privatfahrzeugen ausrücken“, so der Einsatzleiter. Auf 15 ehrenamtliche Helfer kann er rund um die Uhr zurückgreifen. (ham)
    Erding - Immer öfter gefragt sind die Ehrenamtlichen des Kriseninterventionsteams Erding/Freising (Jan 2009)


    Klaus Hippe leitet das KIT Erding/Freising. Foto: ham

    Nach schweren Unfällen, Familientragödien oder dem plötzlichen Tod eines nahen Angehörigen sind nicht nur Ärzte, Rettungssanitäter oder die Feuerwehr mit schwerem Bergegerät gefragt. In den meisten Fällen leiden die Seelen der Nahestehenden, Zeugen, Unfallgegner oder sogar die der Ersthelfer. Dann schlägt die Stunde des Kriseninterventionsteams (KIT) Erding Freising. Gemeinsam mit Notfallseelsorgern treten die Ehrenamtlichen den Kampf gegen die Traumatisierung an.
    104 Mal rückten die Helfer um KIT-Vorsitzenden Klaus Hippe aus. "Damit waren wird im Schnitt jeden vierten Tag im Einsatz", zieht Pressesprecherin Birgit Hecher Bilanz über das Jahr 2008.
    Hippe lobt die immer stärker werdende Präsenz bei der Betreuung von Menschen nach einem traumatisierenden Ereignis. Gerade in den ersten Stunden sei der Beistand extrem wichtig. In diesem Zusammenhang appelliert er an alle Einsatzkräfte, am Unglücksort teilweise noch sensibler vorzugehen.
    Dass das KIT immer öfter alarmiert wird, davon zeugt ein zweites Einsatzfahrzeug, das im Januar in Dienst gestellt wurde. Auch konnte Hippe weitere Helfer begrüßen. Sie beendeten im Dezember ihre Ausbildung. Nach Angaben Hechers haben die neuen KITler bereits erste Einsatzerfahrungen gesammelt. Nicht nur ihnen gilt Hippes Dank, sondern auch allen Spendern, denn das KIT arbeitet ausschließlich ehrenamtlich. (ham)
    Teilnehmer absolvieren KIT Ausbildung erfolgreich

    Das Kriseninterventionsteam Erding Freising e.V. (KIT) und die Notfallseelsorge bekommen "Nachwuchs". Stolz zeigt sich Ausbildungsleiter Michael Thoma über die Leistungen der Absolventen des ersten Grundlagenkurses "Notfallseelsorge und psychosoziale Notfallversorgung". In einer 40 stündigen Ausbildung wurden die Teilnehmer in die Arbeit der Krisenintervention und Notfallseelsorge eingeführt. Mit auf dem Programm standen Unterrichtseinheiten in Psychotraumatologie, Betreuung bei Tod im häuslichen Bereich, Überbringen von Todesnachrichten mit der Polizei sowie das Vorgehen bei Einsätzen in Großschadenslagen und Psychohygiene.
    Die künftigen "Kriseninterventionsberater" und Notfallseelsorger unterstützen das Kriseninterventionsteam KIT und die Notfallseelsorge in den Landkreisen Freising und Erding. Das KIT kümmert sich um Menschen, die nach einem Notfallereignis nicht körperlich, sondern seelisch verletzt wurden und steht ihnen in den ersten Stunden nach diesem Ereignis zur Seite. Der Verein arbeitet ausschließlich ehrenamtlich und ist auf Spenden angewiesen. Weitere Infos erhalten sie im Internet unter: www.arbeitskreis-krisenintervention.de


    Foto: Üben für den Ernstfall: Die Teilnehmer des Grundkurses Krisenintervention und Notfallseelsorge: v.l. sitzend: Ausbilder Michael Thoma, Teilnehmer Christina Draheim, Wolfram Krüger, Mario Marchese, Rebecca Christlhuber, Iris Menzinger-Sachsenhauser, Karsten Schaller, Rolf Lübkert, Helmut Krüger, Hermann Kraus. Im Vordergrund v.l.: Daniela Morbach, Angela Schmidt. Nicht auf dem Bild: Joachim Salzmann

     


    18 Jähriger läuft über Bahngleise und wird schwer verletzt -
    KIT betreut Zugführer (Juli 2009)

    hier gelangen Sie zum Zeitungsartikel...

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    KIT Erding Freising betreut Angehörige bei Unfall mit 5 Personen auf der Flughafentangente (Juni 2009)
    hier gelangen Sie zum Zeitungsartikel...

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    Betreuung der Familie: 4-jähriges Kind fällt in Gartenteich
    (Lengdorf , Juni 2009)
    hier gelangen Sie zum Zeitungsartikel...

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    KIT Erding Freising betreut Familie nach tödl. Fahrradunfall der Mutter in Buch am Buchrain am 25.08.2008
    hier gelangen Sie zum Zeitungsartikel...

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    KIT Erding Freising und KIT München zusammen beim Unfall in Aschheim am 12.08.2008
    hier gelangen Sie zum Zeitungsartikel...

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    Betreuung beim tödlichen Motorradunfall in Berglern am 31.7.2008
    hier gelangen Sie zum Zeitungsartikel...

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KIT betreut bei Bahnunglück in Pulling

Unkomplizierte Hilfe beim Bahnunglück in Pulling - Nick´s Getränkemarkt in Pulling stellt zu mitternächtlicher Stunde Getränke für die Zugfahrgäste bereit...hier der gesamte Artikel.

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KIT betreut beim Tod einer Mutter in Langenbach am 19.06.2008

hier gelangen Sie zum aktuellen Artikel der Zeitung...

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Bäckerinnung unterstützt KIT mit Spendenboxen


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Unter dem Motto: "JEDER CENT ZÄHLT ! " übergab Bäckerinnungsmeister Anton Weys Anfang April fünf der prall gefüllten Spendenboxen, die Bäcker aus dem Landkreis in Ihren Filialen aufgestellt hatten.
Das tolle Ergebnis: 56,52 EUR

Wir sagen: VIELEN DANK AN ALLE BÄCKER !!!

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Möbel Biller spendet KIT 1000 EUR -
KIT sagt Herzliches Vergelt´s Gott !!!


Am 15. März 2008 überreichte Herr Biller im Rahmen seiner Spendenaktion an gemeinnützige Vereine einen Scheck über 1000 EURO an Klaus Hippe und Birgit Hecher.

Wir sagen: VIELEN DANK - MÖBEL BILLER !!!

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KIT wurde im Jahr 2007 10 Jahre alt !

Das KIT Erding Freising e.V. feierte am 9.11.07 sein 10 Jähriges Bestehen und dankt allen Mitgliedern, Helfern, Freunden und Einsatzkräften für die Unterstützung und gute Zusammenarbeit!

Bilder und Impressionen von der 10-Jahresfeier KIT 2007

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hier gehts
zum Veranstaltungs-Archiv...

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info@arbeitskreis-krisenintervention.de

Arbeitskreis Krisenintervention e.V., Landshuter Strasse 55,
85435 Erding, 1. Vorsitzender Klaus Hippe,
www. Arbeitskreis-krisenintervention.de