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Willkommen auf den Internetseiten des KIT Erding Freising e.V.!
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Gästebuch
zum 3. Symposium der Krisenintervention 2010
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Auf diesem Wege meinen herzlichen Dank für diese
gelungene Veranstaltung am letzten Samstag. Es konnten viele wertvolle
Eindrücke und Anregungen mit nach Hause genommen werden. So hoffen
wir, auf eine erneute Einladung zum nächsten Symposium.
KIT Rottal Inn, gez. Waltraud Wiese im Namen meiner Kollegen (22.06.2010) |
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Das Symposium war super!
Michael Thoma, NFS (22.06.2010)
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Die Veranstaltung hat mir sehr gut gefallen und ich
komme gerne wieder.
Birgit Kremer, KID Landsberg am Lech
(07.07.2010) |
Liebe Kollegen aus Erding.
Die KIT TAge sind vorbei und schöne Erinnerungen bleiben.
Es war ein tolles Treffen. Interessante Vorträge und gute Organisation.
Eigentlich ein Familientreffen. Weiter so bin begeistert.
Rainer Boos Kit Regensburg (05.07.2010) |
Herzlichen Dank, das Symposium war wirklich
sehr lehrreich und interessant. Super wäre es, wenn Sie die Skripten
der "entgangenen" Seminare bzw. Workshops ins Internet stellen
könnten bzw. den Teilnehmern zukommen lassen würden!
Roland Krause, BRK Hersbruck |
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Antwort vom KIT Erding Freising e.V.:
Wir werden die Dozenten anfragen bzgl. Skripten und Unterlagen
der Seminare und diese dann hier online stellen. Bei der Mehrzahl
der Seminare gab es allerdings kein festes Skript - es handelte
sich hierbei hauptsächlich um Gruppenarbeiten, praktische Übungen
und Erfahrungsberichte, zu denen die Dozenten kein Skript angeboten
haben. Wir bitten dies zu berücksichtigen. Vielen Dank!
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Was macht KIT ?
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Betreuung bei Notfalleinsätzenim Rahmen eines
Einsatzes von Rettungsdienst, Polizei oder Feuerwehr
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24 Stunden - kostenlos und gemeinnützig
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Wir helfen Menschen nach einem traumatischen Ereignis,
bei starker seelischer Belastung
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Nach Tod eines Kindes, Familienmitglieds, Freundes,
Verkehrsunfällen, Unglücken
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Seit 10 Jahren in den Landkreisen Freising/Erding
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Achtung! Die Alarmierung erfolgt nur über die
Integrierte Leistelle Erding und nur durch Fachpersonal (Rettungsdienst,
POL, FW etc.)
Krisenintervention im Rettungsdienst -
Wir sind ein gemeinnütziger Verein der sich aus Spenden finanziert.
Unser Spendenkonto:
Arbeitskreis Krisenintervention e.V.
Sparkasse Freising
Konto: 492009
BLZ: 700 510 03
Aktueller Zeitungsartikel:
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Nichts für schwache
Nerven
(Merkur 20.06.2010)
Freising - Drei hochkarätige Vorträge,
sechs interessante Seminare, rund 200 Teilnehmer:
Das Symposium des Arbeitskreises Krisenintervention
Erding Freising (KIT) am Samstag stand ganz
im Zeichen der Information und des Gedankenaustauschs
- und das nicht nur für Notfallhelfer,
sondern auch für Mitglieder anderer psychosozialer
Einrichtungen. Ein Tag, der nichts für
schwache Nerven war.
Ein hochinteressantes Symposium
stellte der Arbeitskreis Krisenintervention
auf die Beine hier mit Alexander Bauer
(2. Vorsitzender),Dr. Birgit Hecher (ärztliche
Leiterin), Fachanwalt Dr. Robert Jofer und Vorsitzender
Klaus Hippe (v.l.). Foto: Lehmann
Gleich zu Beginn musste man gut gefrühstückt
haben, denn Professor Matthias Graw, Leiter
des Instituts für Rechtsmedizin an der
LMU in München, präsentierte Bilder,
die er nach eigener Aussage einem Laienpublikum
nicht zeigen würde. Und so war denn manch
ein Puh! oder tiefes Durchatmen
im Hörsaal zu vernehmen, als Graw mit Fotos
die Arbeit der Rechtsmedizin in den verschiedenen
Bereichen vorstellte: 19 obduzierende Ärzte
müssen in München pro Jahr 2500 Leichen
untersuchen - im Stundentakt, so
Graw.
Was KIT-Mitarbeiter immer wieder vor besondere
Herausforderungen stellt, ist der Umgang mit
trauernden Kindern. Was man den Kleinen sagen
darf, was man ihnen als schreckliche Wahrheit
zumuten darf, wie Kinder trauern und wie man
sie in ihrem Schmerz begleiten kann - das erläuterte
der Theologe und Supervisor für klinische
Seelsorge, Waldemar Pisarski, im zweiten Referat
des Symposiums.
Diverse Seminare am Nachmittag widmeten sich
speziellen Themen: Silvia Enzner erzählte
von ihren eigenen Erfahrungen und dem Erleben
nach dem plötzlichen Tod ihrer Tochter
vor elf Jahren, gab den Teilnehmern Tipps, was
ihr damals geholfen habe und was man in den
ersten Stunden nach so einem Schock tun könne.
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Mysteröser
Unfall im S-Bahnhof Erding:
62-Jähriger von Zug überrollt
(Merkur vom 24.06.2010)
Erding - Im S-Bahnhof Erding hat sich in der
Nacht auf Donnerstag ein mysteriöser Unfall
ereignet, bei dem ein 62 Jahre alter Mann tödliche
Verletzungen erlitt. Die Polizei geht von einem
Unglück aus.
Zahlreiche Retter rückten in der Nacht
auf Donnerstag an den S-Bahnhof Erding aus.
Dort wurde ein 62-jähriger Erdinger von
einer S-Bahn überrollt. Derzeit ist bon
einem Unfall auszugehen.

Foto: Moritz
Ersten Ermittlungen zufolge wurde der 62-Jährige
von einer S-Bahn überrollt, die um kurz
vor Mitternacht von Erding in Richtung München
losfuhr. Der Lokführer bemerkte nichts.
Den Unfall bekam erst der Lokführer des
nächsten Zuges mit, der gegen 0.30 Uhr
in die Endhaltestelle einfuhr. Er erfasste den
Leichnam noch mit den ersten Rädern.
Unmittelbar danach lief ein Großeinsatz
für den BRK-Rettungsdienst, die Feuerwehr
Erding, die Kreisbrandinspektion, den Bahnschutz,
das Malteser-Kriseninterventionsteam,
die Bundespolizei und die Erdinger Polizei an.
Noch in der Nacht nahm der Kriminaldauerdienst
der Kripo Erding seine Arbeit auf. Mutmaßlich
war der Mann ins Gleisbett gestürzt und
dann überrollt worden. Er dürfte auf
der Stelle tot gewesen sein. Der Zug wurde am
Münchner Ostbahnhof ausfindig gemacht und
untersucht. Die Feuerwehr barg den Leichnam.
Die Bahnstrecke war bis Betriebsschluss gesperrt,
die nächtlichen Züge endeten und starteten
in Altenerding. Der Einsatz war erst nach über
drei Stunden zu Ende.
Hans Moritz
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Juni 2010:
Gemeinde Oberallershausen spendet an KIT
Eine großzügige Spende von 1000
EUR überreichte Pfarrer Hein Winkler aus
Oberallershausen an den Vorstand des Kriseninterventionsteams
Erding Freising e.V. (KIT), vertreten durch
die ärztliche Leiterin Birgit Hecher.
Pfarrer Winkler kennt die Arbeit des KIT und
der Notfallseelsorge aus eigener Erfahrung als
langjähriger Feuerwehrseelsorger und Seelsorger
bei den Johannitern in Allershausen und weiss
nach eigenen Aussagen daher besonders zu schätzen,
was das KIT mit seinen Betreuungen für
die Menschen leistet.
Überhaupt erst ermöglicht hat die
Spende jedoch das langjährige aktive KIT-Mitglied
Rolf Lübkert, der als Prädikant seit
Jahren als Gastprediger in Oberallershausen
tätig ist und dort auch Gottesdienste hält.
In seinem Vortrag im Rahmen der Erwachsenenbildung
Anfang des Jahres in der Gemeinde beeindruckte
er das Publikum mit seinen Schilderungen und
Berichten über die Arbeit der Notfallseelsorge
und Krisenintervention und legte den Grundstein
für diese Spende. Ebenfalls war Lübkert
vor kurzem bei zwei Einsätzen im Kreis
Allershausen als aktiver KIT-Helfer im Einsatz.
Die Arbeit des KIT ist ehrenamtlich und für
alle Betroffenen kostenlos. Da das KIT rein
auf Spenden angewiesen ist, freuen sich die
Mitglieder umso mehr über so eine großzügige
Spende, die unter anderem für die Anschaffung
eines eigenen und neuen Alarmsystems für
die Mitglieder verwendet werden soll.

Foto v.l.: Prädikant und KIT-Helfer Rolf
Lübkert, Pfarrer Hein Winkler, Birgit Hecher
(ärztliche Leiterin KIT)
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Mai 2010:
schwerer Verkehrsunfall bei Taufkirchen/Vils
(Münchner Merkur vom 24.05.2010)
Am Morgen des Pfingstmontag krachte es am Ortseingang
von Taufkirchen. Polizeiangaben zufolge fuhren
zwei 19-Jährige in einem VW Golf in Richtung
Taufkirchen. Kurz hinter der Ortstafel verlor
der Fahrer die Kontrolle über sein Auto.
Der Golf prallte mit so heftiger Wucht gegen
einen Baum dass zunächst beide Insassen
schwer verletzt eingeklemmt wurden. Die Feuerwehren
Taufkirchen und Dorfen rückten aus, um
die Verletzten zu befreien. Einer erlitt so
schwere Verletzungen, dass er mit dem Rettungshubschrauber
ins Klinikum München-Harlaching geflogen
wurde. Das Malteser-Kriseninterventionsteam
kümmerte sich um die Angehörigen.
Der Schaden beträgt rund 3000 Euro
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Vater tötet Sohn
und verletzt Mutter schwer -
KIT betreut überlebendes Kind
(Münchner Merkur vom 03.04.2010)
hier
gehts zum Artikel...
Jeden
dritten Tag ein neues Trauma (Münchner
Merkur vom 26.01.2010)
Freising - Steigende
Einsatzzahlen verzeichnete das Kriseninterventionsteam
(KIT) Erding/Freising im Jahr 2009.
Mit 124 Einsätzen waren die
Helfer im Durchschnitt jeden dritten
Tag im Einsatz.
Die Arbeit des Kriseninterventionsteams
wird jetzt deutlich höher geschätzt
als noch vor einem Jahr. Foto: fkn
Sie betreuen Angehörige nach
dem Tod eines geliebten Menschen
und stehen nach einem schweren Verkehrsunfall
oder dem Tod eines Kindes bei. Aber
sie kommen auch nach Unfällen
im öffentlichen Bereich, etwa
am Flughafen oder bei Familienfeierlichkeiten,
zum Einsatz dies sind die
Aufgaben des Kriseninterventionsteams.
Unsere Arbeit und die Nachbetreuung
der Angehörigen in solchen
Situationen ist enorm wichtig, damit
die Menschen das Geschehene später
besser verarbeiten können,
betont KIT-Vorsitzender Klaus Hippe.
Es ist wissenschaftlich erwiesen,
dass ohne den Einsatz unserer Helfer
ein hoher Prozentsatz der betroffenen
Personen später Gefahr läuft,
ernsthafte psychische Probleme zu
entwickeln oder sogar dauerhaft
psychisch zu erkranken.

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Januar 2010: S-Bahn erfasst Spaziergänger:
Rentner lebensgefährlich verletzt
(Münchner Merkur vom 21.01.2010)
Altenerding - Lebensgefährlich verletzt
worden ist ein älterer Mann, der zwischen
Aufhausen und Altenerding von einer S-Bahn erfasst
wurde. Der Bahnverkehr war über eine Stunde
unterbrochen.

Am Donnerstagnachmittag wurde auf der S-Bahn-Strecke
zwischen München und Erding ein circa 80-Jähriger
lebensgefährlich verletzt. Bislang ist
unklar, ob es sich um einen Unfall oder einen
Selbstmordversuch handelt. Ersten Ermittlungen
des Kriminaldauerdienstes der Kripo Erding zufolge
handelt es sich um einen zirka 80 Jahre alten
Mann aus Erding. Er ging am Donnerstagnachmittag
auf dem Weg neben dem S-Bahn-Gleis. Gegen 15.45
Uhr wurde er auf Höhe der Firma Riemerschmid
aus noch nicht geklärter Ursache von einer
Richtung Erding fahrenden S-Bahn erfasst. Angeblich
soll er einen Schritt aufs Gleis gemacht haben.
Wir wissen derzeit noch nicht, ob es sich
um einen Unfall handelt, oder ob sich der Mann
das Leben nehmen wollte, so Hans-Peter
Kammerer, Sprecher des Polizeipräsidiums
Oberbayern-Nord in Ingolstadt.
Der Spaziergänger wurde auf den Weg zurückgeschleudert.
Der Zug kam erst nach einigen hundert Metern
zum Stehen. Beim Eintreffen des Roten Kreuzes
und der Feuerwehr Altenerding war der Mann noch
bei Bewusstsein. Er wurde nach der Erstversorgung
im BRK-Rettungswagen mit dem Rettungshubschrauber
Christoph I ins Klinikum München-Schwabing
geflogen. Laut Kammerer besteht Lebensgefahr,
das Opfer selbst konnte bislang keinerlei Angaben
machen. Der Zugführer wurde wegen eines
schweren Schocks behandelt.
Die Feuerwehr kümmerte sich bis zum Eintreffen
des Malteser-Kriseninterventionsteams um
ihn und die rund 80 Reisenden. Zunächst
haben wir den Zug gesichert und vom Stromnetz
getrennt, damit keine Gefahr mehr besteht,
berichtet Zweiter Kommandant und Einsatzleiter
Markus Irl. Er hatte 21 Kräfte und vier
Fahrzeuge im Einsatz. In Absprache mit dem Notfallmanager
der Bahn habe man sich entschlossen, die Passagiere
in den Triebwagen zu lassen. Die Insassen wurden
per Lautsprecherdurchsage informiert. Ein Ersatz-Zugführer
fuhr die S-Bahn schließlich in den Bahnhof
Altenerding.
Der Bahnverkehr war bis kurz nach 17 Uhr unterbrochen.
Eine Sprecherin der Bahn teilte mit, dass mitten
in der abendlichen Stoßzeit zwischen Markt
Schwaben und Erding ein Schienenersatzverkehr
mit sieben Bussen aufgebaut wurde. Die erste
Bahn fuhr wieder um 17.07 Uhr.
(Hans Moritz)
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23
Jähriger nach Party von Zug erfasst-
KIT Erding Freising betreut Angehörige,
Freunde und den Zugführer (Dezember 2009)

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Neues
Fahrzeug fürs Kriseninterventionsteam
26.05.09 - ErdingFacebook

Große Freude über das neue Einsatzfahrzeug:
Hannelore Ewald-Schiebener, KIT-Einsatzleiter
Claus Hippe, Ford Ewald-Geschäftsführer
Jürgen Weisse und Alex Bauer, 2. Vorsitzender
des KIT, bei der Übergabe. Foto: Kressiereri
Erding - Das Kriseninterventionsteam (KIT) des
Malteser Hilfsdienstes Erding-Freising hat ein
zweites Einsatzfahrzeug in Dienst gestellt.
Die fünf bei Verkehrunfällen getöteten
Menschen forderten auch den Ehrenamtlichen um
Claus Hippe allerhand ab. Wir mussten
die Eltern über den Tod ihrer Kinder informieren
und haben dann seelischen Beistand geleistet,
berichtet Hippe. So viel wie in diesem Jahr
habe man schon lange nicht mehr zu tun gehabt.
Der aus Spenden finanzierte Ford Transit wurde
vom Autohaus Ewald übergeben. Dessen Inhaberin
Hannelore Ewald-Schiebener sowie Geschäftsführer
Jürgen Weisse legten nicht nur 1000 Euro
drauf, sondern gaben den Wagen auch noch günstiger
ab. Nicht zuletzt sorgten sie für die adäquate
Ausstattung im Inneren sowie das Blaulicht auf
dem Dach.
Der erste Einsatzwagen steht nun zwischen beiden
Landkreisen am Flughafen, das neue Gefährt
ist in Erding stationiert. Damit müssen
wir nicht mehr so oft mit unseren Privatfahrzeugen
ausrücken, so der Einsatzleiter.
Auf 15 ehrenamtliche Helfer kann er rund um
die Uhr zurückgreifen. (ham)
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Erding
- Immer öfter gefragt sind die Ehrenamtlichen
des Kriseninterventionsteams Erding/Freising
(Jan
2009)
Klaus Hippe leitet das KIT Erding/Freising.
Foto: ham
Nach schweren Unfällen, Familientragödien
oder dem plötzlichen Tod eines nahen Angehörigen
sind nicht nur Ärzte, Rettungssanitäter
oder die Feuerwehr mit schwerem Bergegerät
gefragt. In den meisten Fällen leiden die
Seelen der Nahestehenden, Zeugen, Unfallgegner
oder sogar die der Ersthelfer. Dann schlägt
die Stunde des Kriseninterventionsteams (KIT)
Erding Freising. Gemeinsam mit Notfallseelsorgern
treten die Ehrenamtlichen den Kampf gegen die
Traumatisierung an.
104 Mal rückten die Helfer um KIT-Vorsitzenden
Klaus Hippe aus. "Damit waren wird im Schnitt
jeden vierten Tag im Einsatz", zieht Pressesprecherin
Birgit Hecher Bilanz über das Jahr 2008.
Hippe lobt die immer stärker werdende Präsenz
bei der Betreuung von Menschen nach einem traumatisierenden
Ereignis. Gerade in den ersten Stunden sei der
Beistand extrem wichtig. In diesem Zusammenhang
appelliert er an alle Einsatzkräfte, am
Unglücksort teilweise noch sensibler vorzugehen.
Dass das KIT immer öfter alarmiert wird,
davon zeugt ein zweites Einsatzfahrzeug, das
im Januar in Dienst gestellt wurde. Auch konnte
Hippe weitere Helfer begrüßen. Sie
beendeten im Dezember ihre Ausbildung. Nach
Angaben Hechers haben die neuen KITler bereits
erste Einsatzerfahrungen gesammelt. Nicht nur
ihnen gilt Hippes Dank, sondern auch allen Spendern,
denn das KIT arbeitet ausschließlich ehrenamtlich.
(ham)
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Teilnehmer
absolvieren KIT Ausbildung erfolgreich
Das Kriseninterventionsteam Erding Freising
e.V. (KIT) und die Notfallseelsorge bekommen
"Nachwuchs". Stolz zeigt sich Ausbildungsleiter
Michael Thoma über die Leistungen der Absolventen
des ersten Grundlagenkurses "Notfallseelsorge
und psychosoziale Notfallversorgung". In
einer 40 stündigen Ausbildung wurden die
Teilnehmer in die Arbeit der Krisenintervention
und Notfallseelsorge eingeführt. Mit auf
dem Programm standen Unterrichtseinheiten in
Psychotraumatologie, Betreuung bei Tod im häuslichen
Bereich, Überbringen von Todesnachrichten
mit der Polizei sowie das Vorgehen bei Einsätzen
in Großschadenslagen und Psychohygiene.
Die künftigen "Kriseninterventionsberater"
und Notfallseelsorger unterstützen das
Kriseninterventionsteam KIT und die Notfallseelsorge
in den Landkreisen Freising und Erding. Das
KIT kümmert sich um Menschen, die nach
einem Notfallereignis nicht körperlich,
sondern seelisch verletzt wurden und steht ihnen
in den ersten Stunden nach diesem Ereignis zur
Seite. Der Verein arbeitet ausschließlich
ehrenamtlich und ist auf Spenden angewiesen.
Weitere Infos erhalten sie im Internet unter:
www.arbeitskreis-krisenintervention.de

Foto: Üben für den Ernstfall: Die
Teilnehmer des Grundkurses Krisenintervention
und Notfallseelsorge: v.l. sitzend: Ausbilder
Michael Thoma, Teilnehmer Christina Draheim,
Wolfram Krüger, Mario Marchese, Rebecca
Christlhuber, Iris Menzinger-Sachsenhauser,
Karsten Schaller, Rolf Lübkert, Helmut
Krüger, Hermann Kraus. Im Vordergrund v.l.:
Daniela Morbach, Angela Schmidt. Nicht auf dem
Bild: Joachim Salzmann
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18 Jähriger
läuft über Bahngleise und wird schwer
verletzt -
KIT betreut Zugführer (Juli 2009)
hier gelangen Sie zum
Zeitungsartikel...
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KIT
Erding Freising betreut Angehörige
bei Unfall mit 5 Personen auf der Flughafentangente
(Juni 2009)
hier gelangen Sie zum
Zeitungsartikel...
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Betreuung der Familie: 4-jähriges Kind
fällt in Gartenteich
(Lengdorf , Juni 2009)
hier gelangen Sie zum
Zeitungsartikel...
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KIT
Erding Freising betreut Familie nach tödl.
Fahrradunfall der Mutter in Buch am Buchrain
am 25.08.2008
hier gelangen Sie zum
Zeitungsartikel...
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KIT
Erding Freising und KIT München zusammen
beim Unfall in Aschheim am 12.08.2008
hier gelangen Sie zum
Zeitungsartikel...
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Betreuung
beim tödlichen Motorradunfall in Berglern
am 31.7.2008
hier gelangen Sie zum
Zeitungsartikel...
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KIT betreut bei Bahnunglück in Pulling
Unkomplizierte Hilfe beim Bahnunglück in Pulling - Nick´s Getränkemarkt
in Pulling stellt zu mitternächtlicher Stunde Getränke für
die Zugfahrgäste bereit...hier
der gesamte Artikel.
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Bäckerinnung unterstützt KIT mit Spendenboxen
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Unter dem Motto: "JEDER CENT ZÄHLT ! " übergab Bäckerinnungsmeister
Anton Weys Anfang April fünf der prall gefüllten Spendenboxen,
die Bäcker aus dem Landkreis in Ihren Filialen aufgestellt hatten.
Das tolle Ergebnis: 56,52 EUR
Wir sagen: VIELEN DANK AN ALLE BÄCKER !!!
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Möbel Biller spendet KIT 1000
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KIT sagt Herzliches Vergelt´s Gott !!!
Am 15. März 2008 überreichte Herr Biller im Rahmen seiner Spendenaktion
an gemeinnützige Vereine einen Scheck über 1000 EURO an Klaus
Hippe und Birgit Hecher.
Wir sagen: VIELEN DANK - MÖBEL BILLER !!!
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KIT wurde im Jahr 2007 10 Jahre alt
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Das KIT Erding Freising e.V. feierte am 9.11.07 sein 10 Jähriges
Bestehen und dankt allen Mitgliedern, Helfern, Freunden und Einsatzkräften
für die Unterstützung und gute Zusammenarbeit!
Bilder
und Impressionen von der 10-Jahresfeier KIT 2007
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hier gehts zum Veranstaltungs-Archiv...
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werden?
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Organisation/Dienstabend über KIT?
Schreiben Sie uns eine E-Mail!
info@arbeitskreis-krisenintervention.de
Arbeitskreis Krisenintervention e.V., Landshuter Strasse 55,
85435 Erding, 1. Vorsitzender Klaus Hippe,
www. Arbeitskreis-krisenintervention.de
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